Die Energieversorgung von Funkzonen kann für Betreiber eine echte Herausforderung sein, wenn die Versorgung über das Stromleitungsnetz schwierig ist und kostenintensive Alternativen wie Dieselgeneratoren in Betracht gezogen werden müssen. Durch die Versorgung der Funkzonen mit erneuerbarer Energie können diese Kosten gesenkt werden. Motorola hat in seiner Forschungs- und Entwicklungseinrichtung im englischen Swindon ein Jahr lang erfolgreich eine Funkzone mit Wind- und Solarenergie betrieben. Der Testlauf hat gezeigt, dass eine optimierte Solar- und Windlösung genug Strom für Basisstationen (BTS) mittlerer Größe plus Hilfseinrichtungen erzeugen kann. Der nächste Schritt wird ein kommerzieller Testlauf bei Kunden mit einer BTS-Funkzone mit 6 Leitungen sein.